Vermittlung Fachärzte Spanien

Vermittlung von Fachärzten

Als Marktführer vermittelt der deutsch-spanische Personaldienstleister TTA Fachärzte aus Spanien, deren Ziel eine medizinische Karriere in Deutschland und der Schweiz ist. Mit mehr als 90% aller verfügbaren Fachärzte aus Spanien und Südamerika vermittelt TTA in Krankenhäuser, Kliniken und Arztpraxen. Die Fachärzte haben ihren Berufstitel in Spanien erworben.

 

Der spanische Facharzt wird innerhalb der EU und in der Schweiz direkt anerkannt. In Deutschland liegt die Anerkennung in der Hoheit der Landesärztekammern und in der Schweiz bei der Mebeko. TTA steuert den Anerkennungsprozess. Die Fachärzte verfügen über die Sprachkompetenz B2 und C1 und sind auf einen Berufseinstieg und einen weiteren Karriereschritt in Deutschland und der Schweiz vorbereitet. Typische Einsatzgebiete sind neben Kliniken, Krankenhäusern und Arztpraxen, Spezialkliniken, in denen die Fachärzte ihr Potenzial ausschöpfen können.

Spanische Fachärzte befinden sich auf europäischen Spitzenniveau und erfüllen das Anforderungsprofil deutscher und Schweizer Kliniken, insbesondere in den 47 spanischen Fachrichtungen, die nahezu deckungsgleich mit den deutschen und Schweizer Fachrichtungen sind.

 

Der Vermittlungsprozess hat eine durchschnittliche Länge von drei bis sechs Monaten. Die von TTA vermittelten Fachärzte befinden sich in Beschäftigung oder kurz vor Abschluss des Facharzttitels in Spanien. Ihr Ziel ist eine dauerhafte Beschäftigung in Deutschland oder der Schweiz. Die durch TTA vermittelten Fachärzte sind nicht nur fachlich eine gute Wahl, sie haben darüber hinaus eine emotionale Beziehungen zur deutschsprachigen Welt und freuen sich über die Herausforderungen in einem für sie bekannten Umfeld. Spanische Fachärzte sind eine Top-Besetzung für den anspruchsvollen Klinikalltag.


Studium zum Facharzt in Spanien

Den Berufstitel eines spanischen Facharztes erwirbt man mit dem postgradualen Studiengang "MIR", der eine Dauer von bis zu fünf Jahren hat. Es existieren 47 Fachrichtungen. 90% aller Facharzttitel sind mit den Fachrichtungen in Deutschland und der Schweiz identisch. Summiert man das Studium der Medizin mit den postgradualen Studiengängen MIR, beträgt die Studienzeit eines spanischen Facharztes bis zu elf Jahren. Mehr als 5.000 Studenten absolvieren jährlich das Medizinstudium. 

 

In Spanien ist der prozentuale Anteil von Ärzten in Bezug auf die Gesamtbevölkerung höher als im europäischen Ausland und nur Südkorea beschäftigt mehr Ärzte pro Kopf als Spanien. Damit liegt die Anzahl spanischer Ärzte weit über dem von der Weltgesundheitsorganisation WHO errechneten Mittel und ihre Anzahl übersteigt die verfügbaren Arbeits- und Ausbildungsplätze für Fachärzte in Spanien. Es ergibt sich ein jährlicher Überhang von mehr als 2.000 Ärzten, zu denen immer häufiger südamerikanische Fachärzte gehören. 

Ärzte Deutschland

Deren Anerkennungsverfahren sind wegen der zu hohen Anzahl an spanischen Ärzten suspendiert worden. Immer mehr Mediziner treffen auf immer weniger Plätze. Da die Wartezeiten auf einen Studienplatz steigen, eröffnen sich spanische und südamerikanische Ärzte neue Perspektiven im europäischen Ausland. Deutschland und die Schweiz gelten als attraktive Zielländer. Hier steigt der Bedarf an Ärzten.


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